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12 Grundprinzipien in der Babynahrung

12 Grundprinzipien in der Babynahrung


1. Das Kind wird nur nach Anweisung des Facharztes gefüttert.
2. Wenn das Baby nicht gestillt werden kann, wird das Vollmilchpulver wie vom Arzt verschrieben verwendet.
3. Dem Kind wird nicht die Muttermilch entzogen, eine Nahrung, die eine gute Entwicklung gewährleistet und es gegen Infektionen resistent macht.
4. Durch die frühzeitige Diversifizierung der Ernährung im dritten Monat wird der Bedarf an Vitaminen und Mineralsalzen gedeckt.
5. Der Bedarf an Vitamin D zur Vorbeugung von Rachitis wird durch die Verabreichung in Tropfen oder Injektionen ab dem ersten Monat gedeckt.
6. Bei der Ernährung wird die progressive Methode angewendet, es wird jedoch immer nur eine neue Nahrung eingeführt, und zwar in Zeiten des Gesundheitszustands.


7. Wenn das neue Essen dem Kind nicht gefällt, wird es in einer anderen Form wieder verabreicht.
8. Der Eisenbedarf wird ab dem dritten Monat durch die Einführung von Obst- und Gemüsesäften gedeckt.
9. Verwenden Sie für die Verabreichung von Lebensmitteln einen Teelöffel.
10. Nur das richtige Mischen von Nahrung löst eine normale Verdauungssekretion aus.
11. In Zeiten von Fieber oder Unzulänglichkeit, häufig den ersten Anzeichen einer Krankheit, werden nur Flüssigkeiten verabreicht: Tees oder Gemüsesuppen oder Milch mit Tee, also keine Milch mit Mehl.
12. Das Volumen des Futters muss dem Appetit entsprechen: Bei ungenügenden Futtersorten wird ein reduziertes konzentriertes Futtervolumen angegeben, das die für eine gute Entwicklung erforderlichen Ernährungsgrundsätze enthält, wobei die Verabreichung von Flüssigkeiten vor dem Essen, während des Essens oder unmittelbar danach vermieden wird.
Dominique Ioana Lazar
November 2005

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