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Die Beantragung von Schwangerschaftstests während der Beschäftigung ist verboten

Die Beantragung von Schwangerschaftstests während der Beschäftigung ist verboten


Nach dem Arbeitsgesetz kann eine Person nur auf der Grundlage eines ärztlichen Attests eingestellt werden, aus dem hervorgeht, dass die betreffende Person für die Ausführung dieser Arbeit geeignet ist. Die Nichteinhaltung dieser Bestimmung führt zum Erlöschen des individuellen Arbeitsvertrages. In dem Fall, dass der Arbeitnehmer das ärztliche Attest nach Abschluss des individuellen Arbeitsvertrags vorlegt und sich aus dem Inhalt des Attests ergibt, dass der betreffende arbeitsfähig ist, bleibt der so abgeschlossene Vertrag gültig.
Auch kann der Arbeitgeber den Arbeitsplatz oder die Arbeitsweise eines Arbeitnehmers nicht ändern, ohne ein ärztliches Attest vorzulegen. Bei Beschäftigungen in den Bereichen Gesundheit, öffentliche Ernährung, Bildung und anderen Bereichen, die durch normative Gesetze festgelegt wurden, können auch spezifische medizinische Tests erforderlich sein.
Das ärztliche Attest ist auch in folgenden Situationen obligatorisch: wenn die Tätigkeit nach einer Unterbrechung von mehr als 6 Monaten wieder aufgenommen wird, für Arbeitsplätze, die schädlichen beruflichen Einflüssen ausgesetzt sind, und für ein Jahr in anderen Situationen; im Falle der Entsendung oder des Wechsels zu einem anderen Arbeitsplatz oder einer anderen Tätigkeit, wenn sich die Arbeitsbedingungen ändern; zu Beginn der Mission bei den mit einem Zeitarbeitsvertrag beschäftigten Mitarbeitern; im Falle von Auszubildenden, Praktikern, Studenten und Studenten, in der Situation, in der sie in den Berufen und Berufen ausgebildet werden sollen, sowie in der Situation des Berufswechsels während der Ausbildung; in regelmäßigen Abständen bei Arbeitnehmern, die schädlichen beruflichen Einflüssen ausgesetzt sind, gemäß den Vorschriften des Ministeriums für Gesundheit und Familie; in regelmäßigen Abständen bei Personen, die Tätigkeiten ausüben, bei denen das Risiko der Übertragung von Krankheiten besteht und die im Lebensmittel-, Tierzuchtsektor, in der Trinkwasserversorgung, in Kindergemeinschaften oder in sanitären Anlagen gemäß den Vorschriften des Ministeriums für Gesundheit und Familie tätig sind; regelmäßig, bei Arbeitnehmern in Einheiten ohne Risikofaktoren, durch ärztliche Untersuchungen, die nach Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand gemäß den Bestimmungen in den Tarifverträgen differenziert sind. Die Beantragung von Schwangerschaftstests ist untersagt.
(Caterina Nicolae)
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19. Januar 2006