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Impfstoff für 1 Jahr altes Kind

Impfstoff für 1 Jahr altes Kind

Frage:

- Mein Junge von 1 Jahr und 1 Monat, bei der Impfung von einem Jahr nahm ein Virus, nach dem er immer krank war. Er erhielt vom 23. Dezember bis zum 10. Januar Antibiotika: Vor einer Woche war er wieder cool; Ich gab ihm 4 Tage NUROFEN, danach musste ich auf Empfehlung des Arztes 5 Tage Augmentin mit Calpol geben. Jetzt ist er geschüttelt und der Arzt sagte, das liege an den Pilzen, die nach einer Langzeitbehandlung mit Antibiotika entstanden seien. Was zu tun ist, 3 Tage sind bereits vergangen, als ich auf Empfehlung des Arztes Nystatin-Lösung erhalten habe und keine Besserung zu verzeichnen ist.

Antwort:

Nach dem nationalen Impfprogramm werden DTP- (Diphtherie-Tetanus-Pertussis) und VPOT-Impfstoffe (Antipoliomyelitis) im Alter von 1 Jahr (12 Monaten) verabreicht. Als Nebenwirkung können fieberhafter Aszites, Reizbarkeit, Schläfrigkeit, Schlaf- und Essstörungen, Durchfall, Erbrechen, anhaltendes und anhaltendes Weinen auftreten. Diese Reaktionen sind jedoch in der Regel begrenzt und verschwinden innerhalb von 2-3 Tagen.

Es kann nur ein Zufall sein, dass Ihr kleiner Junge in der Zeit nach der Impfung eine Infektion der oberen Atemwege erlitten hat. Aufgrund der für diese Jahreszeit ungewöhnlichen Temperaturen ist auch die Anzahl der Atemwegsviren stark angestiegen, wobei Kinder am häufigsten betroffen sind.

In einigen Fällen werden Atemwegsviren durch bakterielle Überinfektionen kompliziert. In diesem Fall werden Antibiotika benötigt. Nach langen Antibiotika-Behandlungen wird jedoch die mikrobielle Flora des Körpers verändert, was das Auftreten von Pilzinfektionen (mit Pilzen / Pilzen) begünstigt und somit verursacht ein Teufelskreis, der Infektionen der Atemwege hält.

Es erfordert viel Geduld, Ausdauer und eine gute Zusammenarbeit mit dem Arzt: Ich rate Ihnen, die Anweisungen des Arztes zu befolgen und sich am Ende der Behandlung erneut mit dem Jungen bei der Konsultation vorzustellen, unabhängig davon, ob sich sein Zustand verbessert hat oder nicht.

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Alina Pop-Begann
- niedergelassener Arzt -
-Anästhesie und Intensivpflege-

Tags Impfstoff Impfung Impfung Kinder